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Walfang Norwegen

walfang-island
9. November 2022
Taiji - Die Bucht, Saison 01.September - 01. März 2022
Wieder schlachtet und tötet Taiji.
Färöer - Inseln / Abschlachtung das ganze Jahr
12. Oktober 2022 - mindestens 225 Pilotwale abgeschlachtet
Island Walfangsaison 2022
Island tötet in dieser Saison 139 Finnwale!!!
Norwegen schlachtet Wale
Auch Norwegen hält am Walschlachten fest
Loro Parque - Teneriffa
Orca-Bestand im Loro Parque von 7 auf 4 Orcas geschrumpft

Wale beobachten und Wale abschlachten, beides bietet Norwegen!

Norwegen ist die größte Walfangnation der Welt!

Jedes Jahr das gleiche! Am 1. April hat wieder die Jagdsaison in Norwegen begonnen. Norwegen macht jagt auf Wale und zwar in sehr großen Mengen, obwohl das Fleisch nicht  wirklich beliebt ist. In den Medien ist leider nicht viel darüber zu lesen. Norwegen legt die Quoten selbst fest und schlachtet auch erhebliche Mengen an weiblichen Zwergwalen ab. Ein sehr großer Teil der Weibchen ist trächtig, somit liegt die Quote weitaus höher, als offiziell angegeben.
Der Walfang in Norwegen ist unnötig, grausam, völlig rückständig und muss an die Öffentlichkeit!

Inhalt

Welcher Wal wird überwiegend gejagt?

Der Zwergwal (Balaenoptera acutorostrata) – er nennt sich auch Minkewal, Minkwal oder nördlicher Zwergwal und gehört zu den Furchenwalen. Er steht unter dem Schutz der IWC und darf eigentlich weltweit nicht bejagt werden. Er kommt in allen großen Weltmeeren vor, aber überwiegend im Nordatlantik und Nordpazifik. Der Minkwal gehört zu der Unterordnung Bartenwale und ist mit seiner Größe von 6,8 bis 9,8 Metern, einer der kleineren Wale.

Der Zwergwal hat eine lange Paarungszeit, von etwa Dezember bis Juni. Die Tragzeit beträgt 10 – 11 Monate und sie bekommen ein Kalb. Die Jungen werden bis zu 6 Monate gesäugt.
Die Zwergwale werden erst im Alter zwischen drei und acht Jahren geschlechtsreif. Sie gelten zurzeit nicht als gefährdet, stehen aber trotzdem unter Schutz.
Minkwale werden von indigenen Völkern in Grönland und Russland in geringer Zahl gejagt. Aber nicht nur Norwegen jagen sie, sondern auch Japan und Island – angeblich zu wissenschaftlichen Zwecken ohne Nachweis einer wissenschaftlichen Studie.

Wo wird gejagt? Wo wird Whale Watching angeboten?

Im nord-norwegischen Gewässern, im Europäischen Nordmeer, im Atlantischen Ozean – Norwegen und Spitzbergen. Dort befinden sich die besten Schlachtgebiete Norwegens, aber auch eines der besten Touristikziele. In der Werbung ist zu lesen: Whale Watching der besonderen Art, die Lofoten und Vesterålen – im Norden Norwegens, der perfekte Ort für Whale Watching. Im Sommer Pottwale und im Winter Buckelwale und Orcas.
In Andenes im Norden der Vesterålen gibt es ein informatives Walzentrum mit lebensgroßen Modellen. Von dort aus starten die meisten Whale Watching Touren. Im Juni/August sind Pottwale zu sehen, Pilotwale und verschiedene Delfine.

Ja, und wenn vom Abschlachten ein paar übriggeblieben sind, kann man auch gelegentlich Zwergwale sehen.

Die Jagd auf Wale in Norwegen ist fast nicht aufzuhalten!!

Im Jahr 1982 hat die IWC (Internationale Walfangkommission) ein sogenanntes Moratorium erlassen, das 1986 in Kraft gesetzt wurde. Es verbietet den weltweiten, kommerziellen Walfang auf Großwale. Alle Mitgliedsstaaten die sich „freiwillig“ der IWC als Mitglied angeschlossen haben, müssen sich daran halten. Tun sie es nicht und jagen weiter die geschützten Wale, ist das „eigentlich“ illegal.
In den Ländern Norwegen, Island und Japan werden unter anderem noch Großwale gejagt, obwohl alle drei Länder Mitglieder der IWC sind.
Das Moratorium wurde durch eine Dreiviertel-Mehrheit aller Mitgliedsstaaten beschlossen. Norwegen hat daraufhin, als einzige Nation, Einspruch eingelegt, dem aber nicht stattgegeben wurde.

Von 1986 – 1993 bejagte Norwegen nur im kleinen Maße Zwergwale und zwar als „wissenschaftlichen Walfang“, der weiterhin erlaubt ist.
Norwegen fühlt sich aber durch den Einspruch nicht an das Moratorium gebunden und hat seit 1993 den kommerziellen Walfang wieder aufgenommen – im vollen Umfang.
Doch man kann nicht viel dagegen unternehmen, denn offiziell dürfen demnach immer noch Wale in den norwegischen Hoheitsgewässern von einheimischen Fischern gejagt werden.

Einziger Weg: Norwegen öffentlich an den Pranger stellen. Die Medienpräsents hat zwar auch in Japan und Island noch nicht viel gebracht, doch sollten die Menschen auch über dieses sinnloses Töten informiert werden.
Norwegen hat keine weiße Weste, sondern sie ist mit Blut befleckt und fast niemand weiß davon.

Die Quoten:

Norwegen legt durch sein Fischereiministerium die Fangquoten selbst fest. Jedes Jahr geht die Quote in die Höhe und gerade in den letzten Jahren stieg sie rasant. Obwohl die Einheimischen fast kein Walfleisch essen und die in der Werbung angepriesenen, sogenannten Spezialitäten, nicht als solches angenommen werden.
Die Quote ist so hoch, dass Norwegen mehr Wale tötet, als Japan und Island zusammen. Seit 1993 wurden insgesamt um die 12 000 Wale („offiziell“) getötet.
Die Statistik der tatsächlich getöteten Tiere liegt aber bedeutend höher, denn die jungen Kälber der trächtigen Weibchen werden nicht mitgezählt. Außerdem verenden auch Wale während der Jagd. Sie können nicht immer an Bord geholt werden und versinken im Meer, auch diese Wale tauchen in keiner Fangstatistik auf.

Aussage im Jahr 2017, was die Quote betrifft:

Der Norwegische Fischereiminister Per Sandberg möchte sehr gerne die Fangquote noch erhöhen. Die Quote für 2017 liegt schon bei 999 Tieren und er möchte, wie er selbst erst kürzlich erwähnte, in den nächsten Jahren gerne auf das doppelte erhöhen! Ein Schlag ins Gesicht für uns Tierschützer – es wird immer schlimmer!

Fangquote 1993: 296 Zwergwale
tatsächlich getötet: 157 Zwergwale
Fangquote 1994: 301 Zwergwale
tatsächlich getötet: 206 Zwergwale
Fangquote 1995: 232 Zwergwale
tatsächlich getötet: 218 Zwergwale
Fangquote 1996: 425 Zwergwale
tatsächlich getötet: 388 Zwergwale
Fangquote 1997: 580 Zwergwale
tatsächlich getötet: 503 Zwergwale
Fangquote 1998: 671 Zwergwale
tatsächlich getötet: 625 Zwergwale
Fangquote 1999: 753 Zwergwale
tatsächlich getötet: 591 Zwergwale
Fangquote 2000: 655 Zwergwale
tatsächlich getötet: 487 Zwergwale
Fangquote 2001: 549 Zwergwale
tatsächlich getötet: 522 Zwergwale
Fangquote 2002: 671 Zwergwale
tatsächlich getötet: 634 Zwergwale
Fangquote 2003: 711 Zwergwale
tatsächlich getötet: 647 Zwergwale
Fangquote 2004: 670 Zwergwale
tatsächlich getötet: 544 Zwergwale
Fangquote 2005: 797 Zwergwale
tatsächlich getötet: 639 Zwergwale
Fangquote 2006: 1052 Zwergwale
tatsächlich getötet: 545 Zwergwale
Fangquote 2007: 1052 Zwergwale
tatsächlich getötet: 597 Zwergwale
Fangquote 2008: 1052 Zwergwale
tatsächlich getötet: 536 Zwergwale
Fangquote 2009: 885 Zwergwale
tatsächlich getötet: 484 Zwergwale
Fangquote 2010: 1286 Zwergwale
tatsächlich getötet: 468 Zwergwale
Fangquote 2011: 1286 Zwergwale
tatsächlich getötet: 533 Zwergwale
Fangquote 2012: 1286 Zwergwale
tatsächlich getötet: 464 Zwergwale
Fangquote 2013: 1286 Zwergwale
tatsächlich getötet: 594 Zwergwale
Fangquote 2014: 1286 Zwergwale
tatsächlich getötet: 736 Zwergwale
Fangquote 2015: 1286 Zwergwale
tatsächlich getötet: 660 Zwergwale
Fangquote 2016: 880 Zwergwale
tatsächlich getötet: 600 Zwergwale
Fangquote 2017: 999 Zwergwale
tatsächlich getötet: 432 Zwergwale
Fangquote 2018: 1278 Zwergwale
tatsächlich getötet: 454 Zwergwale
Fangquote 2019: 1278 Zwergwale
tatsächlich getötet: 429 Zwergwale
Fangquote 2020: 1278 Zwergwale
tatsächlich getötet: 503 Zwergwale
Fangquote 2021: 1278 Zwergwale
tatsächlich getötet: 577 Zwergwale
Fangquote 2022: 917 Zwergwale
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Ist der Walfang wirklich nötig?

Norwegen begründet die Frage danach mit folgendem: wir fangen Wale, weil wir das Fleisch als Nahrung brauchen.
Falsch: in Norwegen geht die Nachfrage nach Walfleisch immer weiter zurück und zwar so stark, dass überschüssiges Walfleisch immer wieder an Suppenküchen und Seniorenheimen verschenkt wird. So auch im Januar 2017 (ca. 60 Tonnen).
Außerdem wurden in den letzten Jahren ca. 100 Tonnen Walfleisch an den Futtermittelhersteller Rogaland Pelsdyrfôrlaget geliefert. Er stellt Futter für die Pelztierindustrie her.

Die Einheimischen legen sich hin und wieder einmal Walfleisch als Ausnahme auf den Grill, aber ansonsten ist es nicht beliebt. Also folglich könnte man sehr leicht darauf verzichten. Kommerzieller Walfang für die Ernährung der einheimischen Bevölkerung, ist nicht mehr notwendig.

Das meiste Walfleisch wird in Restaurants angeboten und zwar für Touristen. Ich möchte nicht daran denken – denn somit sind überwiegend die Touristen schuld daran, dass Wale getötet werden. Das sollten sich so manche Leute einmal vor Augen führen.

Unterstützung der norwegischen Regierung!

Nach eigenen Aussagen unterstützt die Regierung den Walfang nicht.
Doch das ist so nicht richtig.
Denn sie investiert viel Geld in Werbekampanien, um der Bevölkerung das Walfleisch wieder schmackhaft zu machen.

Außerdem befreite sie mittlerweile Walfangboote von der Mineralölsteuer, damit sich die Jagd auf Wale weiterhin lohnt. Außerdem fanden Animal Care, Animale Welfare Institute und Pro Wildlife heraus, dass die Regierung seit den 90er Jahren umgerechnet 2,4 Millionen Euro an die Walfangindustrie gezahlt haben soll. Somit ist klar, dass sich die Abschlachtung von Walen nicht lohnt.

Wie viel Fleisch liefert ein einziger Wal?

1.500 Kilogramm Walfleisch, 500 Kilogramm Blubber (Fett) und jede Menge Haut.

Warum will Norwegen den Walfang aufrecht erhalten?

Norwegen weiß längst, dass sich der Walfang für das eigene Land nicht mehr lohnt und doch halten sie am Walfang fest. Die Frage ist, warum dies so ist.
Sie versuchen seit einigen Jahren das Walfleisch zu exportieren. Hauptabnehmer Japan ist aber nicht so interessiert wie angenommen. Immer wieder sind deren Lager überfüllt und sie lehnen Lieferungen ab.
Auch wird das angelieferte Fleisch von Japan streng untersucht, da es immer wieder vorkommt, dass es stark mit Bakterien verseucht ist und hohe Giftstoff-Konzentrationen aufweisen, unter anderem mit Dioxin und PCB. Dieses Fleisch wird natürlich auch nicht angenommen. Dann landen große Lieferungen einfach in der Tonne, gleichzeitig werden aber weiter Wale an Land gezogen.
Ab und an steigt der Exporthandel zwar kurzfristig an, aber wirklich lohnen scheint es sich noch immer nicht. Die Preise sind stellenweise im Keller und die Norweger Fischer zahlen drauf.
Im Jahr 2016 wurden zwar 197 Tonnen Walfleisch nach Japan geliefert – das ist die höchste Exportquote seit Jahren – aber ob dies so bleiben wird, wird sich zeigen. Der kommerzielle Handel mit Walprodukten ist durch das Washingtoner Artenschutzübereinkommen (CITES) eigentlich verboten.
Norwegen wiederspricht aber auch hier und will das Verbot nicht anerkennen und sogar noch besser ausbauen.
Man will also mit aller Gewalt den Walfang aufrecht halten, die Frage nach dem WARUM bleibt unbeantwortet stehen. Denn so wie es aussieht, wird nicht genug exportiert, um die Kosten für die Lieferung überhaupt zu decken.

Was wurde versucht?

Auf der 66. IWC-Konferenz wurde versucht ein Schutzgebiet mit einer Größe von 20 Millionen Quadratkilometer zu bestimmen. Es sollte sich zwischen der Ostküste Südamerikas und der Westküste Afrikas befinden. Argentinien, Brasilien, Gabun, Südafrika und Uruguay hatten das Schutzgebiet beantragt, viele Stimmen waren dafür. Doch es konnte nicht beschlossen werden.
Einige Karibikstaaten, Kenia – und wie sollte es auch anders sein – Island und Japan stimmten dagegen und so wurde das Gebiet abgelehnt. 

Außerdem versucht die WDC seit vielen Jahren die Verschiffung über verschiedene Europäische Häfen zu verbieten. Die Frage ist auch hier, warum greift die EU nicht ein. In der EU sind Wale und Delfine geschützt, aber Walfleisch darf unter anderem über den Hamburger Hafen weiter verschifft werden. Nur die Einfuhr von Walfleisch ist verboten.

Norwegens Walfang ist genauso grausam wie jeder andere!

Tierschützer und Organisationen haben Filmmaterial vorliegen und können aus eigenen Erfahrungen erzählen, dass die Wale beim Walfang sehr lange leiden müssen. Augenzeugen berichten, dass der Todeskampf von wenigen Minuten bis zu 2 Stunden dauern kann. Genau wie in Japan und Island, werden die Wale vom Schiff aus mit Harpunen beschossen. Normalerweise sollte der Schuss den Wal am Hinterkopf treffen und mit einem Sprengsatz, der an der Harpune befestigt ist, das Leben sofort nehmen. In Wirklichkeit ist so ein Schuss sehr selten durchzuführen, denn sowohl das Schiff, als auch der Wal bewegt sich mit den Wellen, dadurch kann man nicht genau zielen.
Meist wird der Wal irgendwo am Körper getroffen.
Das Opfer versucht mit der Harpune im Leib zu entkommen und verliert dabei ziemlich viel Blut und hat starke Schmerzen. Oft wird dann mehrmals mit einem Gewehr auf den Kopf des Wals geschossen. Irgendwann wenn er entkräftet oder tot ist, wird er ans Schiff herangezogen und Stück für Stück an Bord geholt. Einige Tiere leben noch, wenn sie an Bord geholt werden und werden erst dann getötet.

Walschutz ist auch Schutz unseres Klimas!

Wie ausführliche Studien beweisen, sind unsere Wale und Delfine auch für unser Ökosystem unabdingbar. Die Ausscheidungen der Tiere düngen den Ozean. Diesen Dünger benötigt das Phytoplankton, damit es wachsen kann. Das Phytoplankton wiederrum brauchen Tiere unbedingt als Nahrung und es produziert mindestens die Hälfte des Sauerstoffs in unserer Atmosphäre.
Jedes Tier und jede Pflanze auf unsere Erde hat seinen Sinn und seinen Platz, stirbt eine Spezies aus, hat das katastrophale Folgen, auch für uns Menschen.

Was kann man gegen den Walfang in Norwegen tun?

– Nicht viel, man kann sie bitten damit aufzuhören, indem man ihnen vor Augen führt, wie sinnlos die Waljagd heutzutage ist. (funktioniert aber nicht)

– Man kann Unterschriftenlisten gegen den Walfang übergeben und hoffen, dass sie es einsehen, wenn sie bemerken wie viele Menschen gegen den grausamen Walfang sind.

Petition gegen den Walfang:

https://secure.avaaz.org/campaign/en/norway_save_the_whales_loc/

– Man kann versuchen den illegalen Handel mit Walfleisch zu verhindern, indem man angrenzende Länder dazu bringt, die Durchfahrt auf hoher See mit Walfleisch an Bord zu stoppen.

– Man kann sie aus der IWC ausschließen, damit sie nicht noch mehr Schaden anrichten. Obwohl hiermit nicht direkt das Walschlachten ein Ende nimmt.

– Sea Shepherd stört die Walfänger immer wieder mit ihren Aktionen. Sie retten dadurch einigen Walen das Leben.

Auch hier das gleiche wie bei anderen Ländern, ist per Gesetzt nichts zu machen, muss man versuchen sie zu überzeugen. Ich möchte jetzt nicht empfehlen, Norwegen als Tourist nicht zu besuchen, denn es gibt Walbeobachtung (Whale Watching) in Norwegen. Vielleicht ist die Regierung und sind die Fischer nur dadurch zu stoppen, indem man ihnen zeigt wie schön Wale wirklich sind, wie viel mehr Geld man mit Walbeobachtung verdienen kann. Man muss sich nicht mit Blut beschmieren, um mit den Walen Geld zu verdienen.

Walbeobachtung kann zwar auch zu einem Problem für die Wale und Delfine werden, aber wenn man auf Regeln achtet, ist es möglich, Seite an Seite mit den wunderschönen Tieren zu leben.
Bitte zeigt den Einheimischen wie sehr ihr gegen den Walfang in Norwegen seid. Sprecht mit den Einheimischen darüber, sie müssen es wissen.

Und wovor ich trotzdem warnen möchte – in vielen Restaurants in Norwegen kann man Walfleisch bestellen – bitte nicht essen! Erstens ist es furchtbar einen Wal zu essen (wenn man die Tiere liebt) und außerdem ist es nicht gesund. Es ist stark mit Chemikalien belastet, die unter anderem Krebserregend sind. Auch in der Hauptstadt von Spitzbergen kann man Walfleisch kaufen. Hier liegt Walfleisch auch im Supermarkt. Für ca. 21,40 Euro kann man ein Kilo kaufen. Lasst es bitte liegen!

Falls jemand Norwegen besucht oder besucht hat, würde ich mich freuen, wenn ihr mir darüber berichtet. Egal, ob positiv oder negativ.

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